PUNKaRT präsentiert «Stier S/W»

Hier handelt es sich um einen tierischen Start ins neue Jahr 2019.

Diese Auftragsarbeit aus dem Jahre 2018 ist tierischer Natur und zeigt einen schwarz blauen Stier.
Als Format wurden 90 x 90 cm ausgewählt.
Der Hintergrund ist eine Farbmischung aus gold, weiß, sand und schwarz.

Stier HIntergund

Im oberen rechten Bildrand ist das Gold am besten zu erkennen. Gold steht für das Göttliche in der Natur – hier verleiht GOLD dem gesamten Bild etwas StrahlendesÜbernatürliches.
Das Stier-Motiv wurde in einer Mischtechnik mit Spachteln und Pinseln aufgebracht. Die Spachtelbewegungen unterstreichen die Dynamik des Tieres.
Verfeinert wurde der Stier durch akzentuelle Kohlestriche und punktuell herausgearbeitete Feinheiten (wie Stierhörner, Augen etc..).

    

Eine Nuance von Rot im unteren Bildrand sorgt für eine weitere Dynamik nach links.
Beim Betrachter entsteht durch die Fremdfarbe Rot eine Verwirrung, so dass er vom Hauptmotiv [...]

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PUNKaRT und die verkehrte Ampel

Das nächste Kunstwerk wurde bereits Ende 2018 an die Auftraggeber überreicht.

Es handelt sich um ein 170 x 90 cm Format.
Vorgabe war hier die Farbwelt türkis, grün und grau im Motiv aufzunehmen.
Die folgenden Bilder zeigen den Entwicklungsprozess – vom Hintergrund-Motiv bis hin zum fertigen Kunstwerk.

PUNKaRT hat eine ganz spezielle expressionistische Auftragsarbeit «die verkehrte Ampel» für die Beiden produziert.
Die beiden Eigentümer sind Berlin Liebhaber und haben sich als Bildbestandteil die Ampelmännchen aus dem Osten gewünscht.
Neben vielen emotionalen expressionistischen Komponenten kann man oben links im Kunstwerk die Beiden Ampelmännchen erkennen.

Das grüne laufende Männchen und das rote stehende Männchen.

Ein weiteres Element im Bild stellt die Form der Ampel da: Die 3 Kugeln – es handelt sich hier um die verkehrte Ampel, weil die Farben «gemischt» sind ähnlich wie [...]

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Silberner LeuchtumDie Kunst ist ein Schritt vom sichtbaren Bekannten zum verborgenen Unbekannten (Khalil Gibran)

„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ Mahatma Gandhi

Neujahrsgedanken 2018/2019

Meine Seele hat es eilig.

Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe.
Ich fühle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten isst sie mit Vergnügen, aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig sind, begann es, sie wirklich zu genießen.
Ich habe keine Zeit für endlose Konferenzen, bei denen die Statuten, Regeln, Verfahren und internen Vorschriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird.
Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen , die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind.
Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen. Ich will nicht in Besprechungen sein, in denen aufgeblasene Egos aufmarschieren.
Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.
Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Positionen, Talente und Erfolge zu bemächtigen.
Meine Zeit ist zu kurz um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile. Ohne viele Süssigkeiten in der Packung.
Ich möchte mit Menschen leben, die sehr menschlich sind.

Menschen, die über ihre Fehler lachen können, die sich nichts auf ihre Erfolge einbilden.

Die sich berufen fühlen und die zu ihrer Verantwortung [...]

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Es ist kurz wie ein Blitz aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten kann,
und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte.
Es bringt Glück ins Heim, schafft guten Willen im Geschäft und ist das Kennzeichen der Freundschaft.
Es bedeutet für den Müden Erholung,
für den Mutlosen Ermunterung,
für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger.
Man kann es weder kaufen noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es hat erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.

Wenn in der heutigen gehetzten Zeit alle zu erschöpft sein sollten, um DIR ein Lächeln zu schenken, darf ich Dich bitten, schenk Du Ihnen eines.
Denn niemand braucht so bitter nötig ein Lächeln wie derjenige, der für andere keines mehr übrig hat!

Lächle! 🙂

Mal-Kooperationen vom Oktober – ein paar Ergebnisse

Heute stelle ich Euch ein paar Bilder aus meiner produktiven Mal-Aktion im Oktober vor: «Was soll das…» + LICHT AUS – IDEE AN.

PUNKaRT präsentiert: «Was soll das…»
– hier handelt es sich um das Kooperationsprojekt, das 2017 an dem gemeinsamen Abend mit Ralf Bauer entstanden ist.
Es sind zwei Bilder im Format 70 x 100, die zuerst im Querformat angeordnet wurden

– bei der Übermalung in dem Zeitraum August 2017 bis Oktober 2018 hat sich dann ein Hochformat mit den Endmassen 100 x 140 ergeben.

[...]

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Künstler sind Leute, die etwas tun, für das sich andere Leute schämen würden. – Georg Baselitz

PUNKaRT präsentiert: «Das göttliche Auge»

Beim ursprünglichen „göttlichen Auge“ hatte PUNKaRT die Grundfarben Blau, Gelb, Grün und Orange gewählt.

Aus dem blauen Auge, das sich in der oberen Bildhälfte befindet kann man erkennen, dass die göttliche Hand in Form von Zeigefinger und Daumen herauskommt und nach unten zeigt.
In der rechten oberen Bildhälfte dominiert die gelbe Farbe – hier lässt sich ein stilistisch angedeutetes Dreieck erkennen.
Das Dreieck steht in den verschiedenen Religionen für Gott.
In der unteren Bildhälfte spielt sich das kunterbunte Leben ab, welches in den Farben Orange und Grün symbolhaft wiedergegeben wird.

 

Das Kunstwerk wurde von 2010 – 2018 schon zweimal übermalt.

 

 

Die Kernaussage mit dem „göttlichen Auge“ im oberen Bildteil ist dabei stets erhalten geblieben.
Was sich verändert hat ist die untere Bildhälfte, hier hat sich das symbolhafte Leben in eine schemenhafte rosa pinke Figur verwandelt.
Somit steht der Mensch als göttliche Schöpfung im Bildmittelpunkt – alles dreht sich um und mit ihn!

Das Kunstwerk hat eine Gesamtgröße von 80 x 60 cm und kann somit bequem an jeder Wand aufgehängt werden – ob Büro, Wohn oder Schlafzimmer.
Das „göttliche Auge“ ist in mehreren Acryl-Schichten aufgebaut, ist auch verständlich wenn es von 2010 – 2018 [...]

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Die Fähigkeit, das Wort NEIN auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit – Nicolas Chamfort, franz. Dramatiker.